Wärme- und Kälteversorgungsplanung Sursee-Mittelland


Weitere durch uns bearbeitete Energieplanungen:

  • Wärme- und Kälteversorgungsplanung der Gemeinde Meggen
  • Wärme- und Kälteversorgungsplanung der Gemeinde Ettiswil
  • Wärme- und Kälteversorgungsplanung der Gemeinde der Stadt Sursee
  • Machbarkeitsstudie Wärmeverbund Dorf Flühli

Der regionale Entwicklungsträger (RET) Sursee-Mittelland als Gemeindeverband von 17 Mitgliedsgemeinden schaffte mit der regionalen Wärme- und Kälteversorgungsplanung die Grundlagen, um die Wärme- und Kälteversorgung regional koordiniert zu entwickeln. Im Zentrum stand dabei die Erschliessung bestehender Potenziale in Abstimmung mit der räumlichen Entwicklung.

Die Ziele dieser Planungsarbeiten waren die Analyse des heutigen Wärme- und Kältebedarfs und der Deckung dieses Bedarfs sowie die Erhebung der in der Region vorhandenen Potenziale für eine nachhaltige Wärme- und Kälteversorgung. Dafür wurden Versorgungsgebiete für Wärmeverbünde identifiziert und Eignungsgebiete für verschiedene Energieträger definiert. Darüber hinaus wurden den Gemeinden Massnahmen vorgeschlagen, welche als nächste Schritte hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung ergriffen werden sollten.

Das regionale Konzept Wärme- und Kälteversorgungsplanung Region Sursee-Mittelland kann auf der Webseite des regionalen Entwicklungsträgers Sursee Mittelland heruntergeladen werden.

e4plus zeichnete für die gesamte Erarbeitung der Wärme- und Kälteversorgungsplanung verantwortlich. Die Leistungen umfassten die Analyse der Rahmenbedingungen mit der Bilanzierung der aktuellen Nutzung, eine Entwicklungsprognose mit zwei Szenarien für 2035 und 2050 sowie die Ermittlung der Energiepotentiale. Ebenfalls Teil des Leistungsumfangs war die Ableitung von Massnahmen aus den vorgängig erwähnten Analysen. Aufgearbeitet wurden die Ergebnisse in einem Bericht und in Plankarten.

e4plus zeichnete für die gesamte Erarbeitung der Wärme- und Kälteversorgungsplanung verantwortlich. Die Leistungen umfassten die Analyse der Rahmenbedingungen mit der Bilanzierung der aktuellen Nutzung, eine Entwicklungsprognose mit zwei Szenarien für 2035 und 2050 sowie die Ermittlung der Energiepotentiale. Ebenfalls Teil des Leistungsumfangs war die Ableitung von Massnahmen aus den vorgängig erwähnten Analysen. Aufgearbeitet wurden die Ergebnisse in einem Bericht und in Plankarten.